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Als Kiddi war ich mit in Lenste an der Ostsee. Eine Kinder- und Jugendfreizeit, die von der Stadt augerichtet wurde. Als ich alt genug war, durfte ich als Betreuerin mitfahren und ich muss sagen wir haben da mächtig viel Spaß gehabt.
Gerne erinnere ich mich an die Streiche, die wir nachts machten. Entweder haben wir die Wecker von anderen Kindern verstellt, so dass sie entweder nachts nicht aufwachten (was sich alle vornahmen) oder ihn so gestellt, dass sie nachts aufwachten ohne es zu wollen. In der einen Nacht haben wir den doofen Mädchen aus dem Nebenzimmer Schnurrbarthaare gemalt und uns vor Lachen kaum wieder eingekriegt.
Die ganz großen Mädchen haben ihre Pupse auf Kassette aufgenommen und sich jedes Mal kaputtgelacht. Mit den Jungs haben wir nachts Rülpskonzerte quer über den Hof gemacht und das ganze erinnerte eher an die Brunftzeit der Hirsche…
Selbstverständlich versuchten wir jede Nacht abzuhauen. Nicht weit weg, nur aus dem Haus schleichen, auf dem Hof rumgeistern oder zu den Jungs ins andere Haus. Das war immer ein Spaß. Langweilig wurde es nur, wenn keiner bemerkt hat, dass wir auf der Pirsch waren.
Zu den Mahlzeiten wurde in einem großen Speisesaal gegessen. Gesittet ging es nicht zu. Wenn jemand sagte „Schmeiß mir doch mal die Wurst rüber“, konnte er sich drauf verlassen, dass sie geflogen kam – im hohen Bogen!
Im Laufe der Jahre wurden die Kinder immer ruhiger und gesitteter. Nicht schlauer, aber langweilig.Dazu muss man sagen, dass einige Kinder aus nicht so tollem Elternhaus mitgefahren sind, weil die Stadt diesen Urlaub dann finanziell unterstützt hat.
Zitat: Kind: Trinken!
Betreuer: Bitte sprich in ganzen Sätzen
Kind: Will trinken!
Nun ja, im Laufe der Jahre war eben mit den Kids nichts mehr los und es wurden sogar Prämien für die besten Streiche in Aussicht gestellt, aber so wirklich brachte es nichts. Einfallslos und langweilig.
In diesem Jahr viel die Freizeit aus. Die Unterkunft ist nicht mehr nutzbar, geradezu heruntergekommen und die Alternative aus dem letzten Jahr möchte niemand mehr besuchen.
Also wurde von der Stadt eine Maßnahme vor Ort angeboten und – zu meinem Glück – fast vor meiner Haustür. Natürlich bin ich dabei und betreue tagsüber 6-13jährige. Und was soll ich sagen? Es ist ganz anders als früher.Vor allem kann man nachts gaaanz lange schlafen.
Es sind ganz wunderbare und schlaue Kinder dabei, meist gut erzogen. Sie können Bitte und Danke sagen, sogar Entschuldigung, sie können ordentlich essen und machen auch sonst kein Mist. Sie sind begeistern von dem Angebot und finden selbst das Arbeiten toll (es wurde eine Camp-eigene Währung erfunden und diese kann man durch Arbeiten in der Küche, in der Wellnness-Oase oder bei der Kanu-Fähre verdienen, um sich davon Mittagessen oder Kuchen zu kaufen).
Alles in allem ganz anders als früher, aber dennoch bringt es ne Menge Spaß! Fräulein Lottmann flitzt den ganzen Tag mit rum, sie hat schon einige Fans gefunden, die den ganzen Tag um sie herumschlawänzeln und mit ihr spielen.
Heute haben wir uns mal einen Tag frei genommen, denn für die kleine Dame ist es doch sehr anstrengend, aber ab morgen geht es wieder los!
Heute wird es mal wieder spannend in Norddeutschland. Hamburg gegen Bremen. Mal sehen wer diesmal gewinnt.
Wer mir das Spiel mit einem Haufen junger Kerle angucken und danach mit meiner Geburtstagsfreundin die Hamburger Reeperbahn unsicher machen (nachdem sie sich auf dem Lotto-Konzert amüsiert hat). Hoffentlich gewinnen die Jungs von der Elbe, damit die Stimmung entsprechend gut ist! Eigentlich schlägt mein Herz für St. Pauli, aber wenn die nicht spielen, sondern der HSV, dann bin ich für die! Hamburg ist Hamburg!

Pabba passt auf Lotti auf, vermutlich wird wieder ein Kicker-Tunier im Keller stattfinden, Hamburg gegen Bremen?
Es gäbe so viel zu berichten, aber es ist entweder noch nicht spruchreif oder zu unöffentlich, falls ihr versteht was ich meine. Bleibt gespannt, irgendwann wird es berichtet – aber eins steht fest: Alles wird gut!
Eine norddeutsche Versicherung gibt jungen Rockstars seit 18 Jahren die Chance den John Lennon Talant Award zu gewinnen. Und genau bei diesem Finale waren wir am Samstag - in der Traum GmbH in Kiel. Wenn man die Bands nicht kennt, ist es nicht soo besonders, doch wir hatten Glück. Wir durften in den VIP-Bereich und in dem gibt es 1. Freigetränke und 2. sitzt dort auch die Jury. In den letzten Jahren waren mal Hugo Egon Ba.lder, Lott.o Kin.g Karl, Hein.z Hön.ig dabei, in diesem Jahr war es Ott.o. Es ist doch immer wieder merkwürdig neben, bzw. hinter einem Promi zu sitzen.
Die Bands waren gut, bis auf eine, die hat mir nicht so gefallen. Gewonnen hat leider nicht meine Favoritenband, aber … hat ja nicht jeder den gleichen Geschmack wie ich
Als Special Guests waren the asteroids galaxy tour aus Dänemark am Start. Interessante Musik, erinnerte mich etwas an the doors. Hört mal rein: HIER
Hinterher gab es ein köstliches Buffet im Kinosaal und gegen halb vier sind wir hundemüde ins Bett gefallen. Die Diskussion war fährt habe ich leider verloren, bzw. war mein Schwiegervater schneller beim Biertrinken, so dass ich mich geopfert habe.
Aber so hatte ich nach nur 4,5 Stunden Schlaf keine Kopfschmerzen und konnte das gute Wetter genießen.
Wir wünschen allen die feiern ein schönes Faschingsfest, bzw. einen schönen Umzug!!
Hier bei uns im Norden ist es ja nicht soo verbreitet zu feiern,
doch bei unserem letzten „Babytreffen“ haben sich die kleinen Mäuse auch verkleidet:
Er: „Hey du scharfe Braut, ich bin Heinrich. Du bist mir aufgefallen. Wie heißt du?“
Sie: „Oh, du Rüpel, ich bin die Susanne, hmmm, du gefällst mir, wollen wir zu mir oder zu dir?“
Beide entscheiden sich zu ihm zu gehen und tapern los.
Sie: „Oh, hübsch hast du es hier, nette Bettwäsche in deinem Schlafzimmer“
Er: „Na Pubbe, dann solltest du erstmal testen wie weich die ist! Los, mach dich nackig!“
Sie kichert: „Du bist ja ein Draufgänger, los küss mich!“
Das läßt er sich natürlich nicht zweimal sagen und die Dinge nehmen ihren Lauf… (bitte alle Kinder weggucken!!)
Sie können nicht voneinander lassen…
Nach stundenlangem Tzeks bekamen sie Hunger und wollten etwas essen. Er hätte sie lieber ins Restaurant einladen sollen, oder zumindest ne Pizza bestellen, denn als sie seine Küche betrat, traf sie der Schlag!!
Sie schrie: „Heinrich, wie sieht es denn hier aus? Du hast ja so eine häßliche Küche! Hier werde ich niemals einziehen, ist die eklig!“
Er ganz verdattert: „Ja, aber… ist doch ein Singlehaushalt…“
Sie schreit immer schriller: „ÄÄÄÄhhhh, die ist so häßlich, ich dachte du hättest ein schönes zu Hause, eine Frechheit von dir mich mit dem schönen Schlafzimmer zu locken, die Küche geht gar nicht, vor der ekel ich mich tiiiiierischhhh!!!“
Sie fast hysterisch: „Da krieg ich ja Ausschlag am ganzen Körper so häßlich ist diiiie! Wie kann man sich nur so täuschen, jfaöehah fününününününüüü“
und sie meckert und meckert bis es ihm zu blöd wird. Heinrich wirft sie aus seiner Wohnung und läßt die Tür krachend ins Schloss fallen.
Und die Moral von der Geschichte? Frauen stehen auf neue und schicke Küchen! Das hätte Heinrich mal jemand erzählen sollen. Das ist wie mit den sauberen Gläsern und den Nachbarn…
Aber ich kann euch beruhigen, die Lovestory hat doch noch ein positives Ende gefunden. Die beiden haben geheiratet und eine kleine Firma gegründet. Und nun ratet mal, was sie beruflich machen!
Hmmm, die hab ich vorhin im Garten gepflückt… was mache ich nur mit denen? Einen Kuchen? Einen Milchshake? Eis mit heißen solchen wäre auch toll, oder Marmelade? Vielleicht erstmal einfrieren, sonst sind morgen keine mehr übrig wenn Janne sie in die Finger bekommt
Der Wetterbericht sagte heute morgen maximal 18/19 Grad an, Gewitter, Regen… alles in allem nicht dolle. Doch siehe da, der Nachmittag war sonnig und warm. Ab in den Garten! Mich überkam es und ich rupfte den Efeu vom Haus. Erst habe ich ihn nur etwas zurechtgeschnitten, doch dann war ein Loch drin und nun ist er ganz ab. Zwar ungewohnt kahl – nun ist nur noch die Rose da, kein Efeu mehr, aber irgendwie ist auch mehr Licht da! Mir gefällt es gut!
Und beim Laubrupfen hüpfte auf einmal Mr. Quark davon. Ups, damit hatte ich nicht gerechnet. Ein rdentlich dicker Wasserfrosch hatte sich zu uns verlaufen. Sofort rief ich Janne und sie sagte „kuu, wark“ was so viel heißt wie Frosch angucken. Durch eine kleine Dusche hüpfte das dicke glibschige Vieh der große Frosch weiter um sich ein Versteck zu suchen, doch Janne ließ nicht locker und verfolgte ihn. Bis er sie so dicht an sich ranließ, dass sie „ei“ machen konnte. Eine kurze Berührung und ein schnelles Handwegziehen mit einem Geräusch wie „hrraaawwmmgss“. Das Fell war wohl nicht so weich
Vielleicht haben einige von euch schon mal von Matt Harding gehört. Es wurde in den letzten Tagen im TV davon berichtet. Matt tanzt sich um die Welt – mit einem ziemlich außergewöhnlichen Tanz. Und gerade bekam ich eine mail von einem Freund mit einem wundervollen Video. Er reist um die Welt und filmt sich beim Tanzen. 2005 hat er noch alleine getanzt und sein Vidoe ins Netz gestellt. Es wurde zum meistangeklickten Video im Netz – über 20 Millionen mal!
Vor kurzem ist DANCING 2008 erschienen. 50 Länder, tolle Aufnahmen und dieses mal tanzt die Welt mit.
Aber ich will euch das Vidoe nicht vorenthalten. Freut euch auf 4 Minuten Lächeln und genießt wie wunderbar dieser Mann es geschafft hat so viele Menschen mit einem merkwürdigen Tanz zusammenzubringen. Dancing 2008:
Oder besucht seine Internetseite:
http://www.wherethehellismatt.com
Wundervoll. Ich könnte es mir immer und immer wieder ansehen und mich freuen : )
Unsere Jungs waren einfach nicht gut in Form. Da schien einfach nix zu passen.
Die Spanier haben auf jeden Fall verdient gewonnen! Herzlichen Glückwunsch!
Gut fand ich, dass Klinsi auch vor Ort war!
DeutSCHlaaaaand… Heute Abend ist es endlich so weit. Unsere Jungs spielen im Finale. Ob sie ne Chance haben? Törlich! Ich glaub an sie. Meine Lieblingsspieler Schweini, Lahm und Frings sind hoffentlich mit von der Partie und der ein oder andere Stürmer schießt ein paar Tore.
Fußball ist unser Leben… la la laaa
Ich werde während des ganzen Spieles die Daumen drücken, zumindest dann, wenn ich das Mädchenbier (wunderbares Wort Frau Antonmann und Ami - das mußte ich einfach übernehmen) nicht in der Hand halte.










